Expertentreffen zur Forschung bei alternativen Baumarten
Die Extremwetterereignisse des Jahres 2018 und das massive Auftreten von Borkenkäfern haben die Diskussion über die Verwendung alternativer Baumarten verstärkt. Am 18.–19. Februar 2019 trafen sich 27 Experten aus den Sektionen Forstgenetik/Forstpflanzenzüchtung, Waldbau und Waldschutz des Deutschen Verbands Forstlicher Forschungsanstalten am Zentrum Wald-Forst-Holz Weihenstephan zu einem gemeinsamen Workshop. Monika Arzberger moderierte den Workshop, der dem Erfahrungsaustausch über alternativen Baumarten in unterschiedlichen Fachdisziplinen diente. Die Teilnehmer diskutierten, welche Themen im Kontext künftiger Forschungsaufrufe relevant sind und welche Vorhaben interdisziplinäre Zusammenarbeit erfordern. Als Ergebnis des konstruktiven Workshops, der im Handlungsfeld Ressource Wald und Holz der Charta Holz 2.0 angesiedelt war, wird ein Ideenpapier verfasst.


